Verlage und Veranstaltungen: Flirt oder Strategie?

Kommentar von Claus Bühnert, Referent beim Zertifikatskurs „Kongress- und Veranstaltungsmanager“ (3. bis 6. Juni 2013 in München)

 

Die deutsche Verlagswelt hat wohl endgültig Veranstaltungen als Geschäftsfeld entdeckt.  Gewiss, man gehört nicht zu den Pionieren auf den Kongressparketten und Showbühnen dieser Welt. Gleichwohl sind die Start- und Behauptungschancen in der Veranstaltungswelt gut. Erforderlich dazu sind jedoch neue, kreativ und nachhaltig umgesetzte Ideen – oder der „Glücksfall Marktlücke“. Mit einem simplen „We too“ ist es also nicht getan, meistens jedenfalls nicht. Denn auf dem Veranstaltungsmarkt herrscht drangvolle Enge: 2,69 Mio. Veranstaltungen jährlich 1).

 

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“Die Kommunikationsplattformen haben sich explosionsartig vermehrt” – Nina Fiolka zu PR in Zeiten von Social Media & Co.

Interview mit Nina Fiolka, Moderatorin des PR- und Communications-Managers ADB, der vom 13. bis 16. Mai 2013 in München stattfindet

Fiolka_Nina1) Frau Fiolka, die PR-Arbeit hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Wo liegen Ihrer Meinung nach Chancen und Herausforderungen, die die Digitalisierung für PRler mit sich bringt?

Die Kommunikationsplattformen haben sich explosionsartig vermehrt. Und genau hier liegen Chancen und Aufgaben zugleich. Wichtig ist, dass die Kommunikation nicht isoliert, sondern über alle Plattformen zusammenhängend stattfindet. Dies wiederum setzt eine formatspezifische Aufbereitung der Inhalte voraus: Eine klassische Pressemitteilung wird  anders aufgebaut als eine Website- oder Twitter-Meldung. Weiterlesen

PR-Arbeit: 10 Tipps zum Scheitern

Moderator des PR- und Communications-Managers ADBvon Andreas J. Schneider, der am 16.5. im Rahmen des PR-und Communications-Manager ADB – Ein Intensivkurs mit Zertifikat (13. – 16.05.2013) den Tag zum Thema “Zielgruppenorientiert Texten” gestaltet. Der Beitrag wurde bereits im Oktober 2012 veröffentlicht – hier noch einmal, denn er ist nach wie vor relevant.

  1. Behandeln Sie Journalisten als verlängerte Werkbank. Wenn Sie Glück haben, kriegen Sie keine Artikel. Weiterlesen

“Ich höre immer nur elektronisch. Es gibt noch jede Menge anderer Wachstumsfelder.” – Interview mit Gerrit Klein, Ebner Verlag, zur Zukunft der Zeitschriftenverlage

Mobile Magazines, Paid Services, Editorial Commerce etc. – Welche Themen und Hauptfragestellungen beschäftigen Sie aktuell am meisten und was werden 2013 die größte Herausforderung für Sie als Zeitschriften-Publisher sein?
Unsere – und damit meine ich alle Verlage – größte Herausforderung wird es sein, stimmige strategische Wachstumsoptionen zu definieren. Eines ist überdeutlich: Das alte Publishing Modell hat seine Grenzen erreicht. Den eigenen Horizont zu transzendieren und gleichzeitig das immer noch bestehende beachtliche Kerngeschäft zu erhalten fordert einen intellektuellen Spagat, der herausfordernd ist.

 

Viele Zeitschriftenverlage stehen angesichts der Rückgänge von Auflagen und Werbeeinnahmen vor der Herausforderung, neue Wachstumsmärkte und neue Erlösquellen zu erschließen. Wo hat Ihr Verlag Neuland betreten und welche Erfahrungen haben Sie hier gemacht? Weiterlesen

Vom David zum Goliath – Mehr Erfolg durch Vertriebskooperationen: Interview mit Silvia Maul, Forum Independent

Silvia Maul ist Referentin auf dem 3. Media Distribution Summit der Akademie des Deutschen Buchhandels.
Forum Independent ist eine auslieferungsübergreifende Vertriebskooperation für Sach- und Fachbuchverlage. Das heißt: Alle buchhandelsrelevanten Titel der beteiligten Verlage werden in einer gemeinsamen Vorschau, zu einheitlichen Konditionen, über einen gemeinsamen Außendienst sowie mit gebündelter Lieferung und Rechnungsstellung vertrieben.

Frau Maul, was hat sich aus Ihrer Sicht in den letzten fünf Jahren im Medienvertrieb geändert und wie haben Sie auf diese Veränderungen reagiert?

Silvia MaulZu Beginn des von Ihnen genannten Zeitraums wurde forum independent, zunächst als utb:forum, gegründet. Es war eine Reaktion auf Veränderungen im Buchhandel bei anspruchsvollen (Wissenschafts-)Kunden und Fachabteilungen: speziellere Titel für Studium, Lehre und Beruf sind zunehmend Zielkäufe im Netz bzw. Inhalte werden in anderen Darreichungsformen als dem gedruckten Buch rezipiert. Das zieht ein verändertes Sortimentsverhalten nach sich, u. a. den Bedarf nach Bündelungen jeder Art der Zusammenarbeit. Weiterlesen

“Kleine Verlage müssen näher am Kunden sein denn je” – Interview mit Uli Deurer, Verlag Antje Kunstmann, Thema: Buchvertrieb

Interview mit Uli Deurer, der auf der Konferenz  3. Media Distribution Summit: Bookstore, E-Kiosk, Hyperdistribution – Neue Vertriebsstrategien für digitale und Print-Medien  einen Vortrag zum Thema „Erfolgsstrategien für den Buchvertrieb“ hält. Uli Deurer ist Leiter Vertrieb/Marketing beim Verlag Antje Kunstmann.

 Was hat sich aus Ihrer Sicht in den letzten zehn Jahren im Buchvertrieb getan und wie haben Sie auf diese Veränderungen reagiert?
Echte Herausforderungen waren und sind sicher die extreme Konzentration im stationären Buchhandel, die sich jetzt ja wieder abzuschwächen beginnt, die starke und anhaltende Verlagerung des Umsatzes vom stationären Sortiment ins Internet, die immer kürzer werdenden „Lebenszyklen“ der Novitäten und die zunehmende Schwierigkeit, eine funktionierende Backlist aufzubauen oder zu erhalten. Von der Entwicklung des eBooks möchte ich jetzt gar nicht sprechen. Weiterlesen

„Betriebswirtschaft für Führungskräfte“ – Ein Interview mit Franz Steinbild

Herr Steinbild, was macht professionelles Controlling speziell in Verlags- und Medienunternehmen aus?
Verlage zeichnen sich aus durch kreative Vielfalt. Für den Controller ist dies der Horror: viele Produkte, komplexe Kostenstrukturen, schwere Vorhersagbarkeit der Absatzpotenziale, teilweise kleinteiliges Geschäft und durch die Digitalisierung der Medienwelt nun auch unterschiedliche Geschäftsmodelle. Ein gutes Controlling bildet diese Heterogenität ab und versorgt die Verlagsmitarbeiter und Entscheidungsträger mit den für sie relevanten Informationen und Empfehlungen. Weiterlesen

App-Erstellung mit Adobe InDesign – Interview mit Michael Kokoscha

InDesign ist als DTP-Programm zur Erstellung von Printmedien bekannt. Wie kommt es, dass man mit dem Programm auch Apps produzieren kann?
Adobe selbst und einige andere Anbieter liefern Plug-Ins für InDesign, mit denen man Single- (einzelne Titel) oder Kiosk-Apps (Buchladen, Zeitschriften mit mehreren Ausgaben) für verschiedene Plattformen produzieren kann. Da InDesign nicht nur das Erstellen von Print-Layouts, sondern auch die Einbindung von multimedialem Content beherrscht, bringt das Programm selbst bereits die wichtigsten Grundlagen mit.

 

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Verhandeln wie ein Profi: “Versuchen Sie es doch mal mit bewährten Hollywood-Klassikern” – Dr. Agnes Kunkel zu Verhandlungsvorbildern

Wie Sie Ihre Verhandlungen zum Scheitern bringen, wissen Sie selber.*

Viel spannender ist es, von Frau Dr. Kunkel zu erfahren, wie Sie sich künftig ein viel größeres Stück aus dem Verhandlungskuchen herausschneiden…

Versuchen Sie es doch mal mit bewährten Hollywood-Klassikern:

Der Pate nutzt mehr seine Zunge als seine Knarre um die Erwartungshaltung seiner Verhandlungspartner zu steuern. Er lässt Sie Hoffnung schöpfen, verhält sich dann ganz anders und klopft seine Gegner so weich, probieren Sie’s aus.

Erin Brockovich hat keine Ahnung von Jura, dafür hat sie ein unglaubliches Durchhaltevermögen. Wenn Ihre Fragen nicht beantwortet werden, bleiben Sie einfach mal bei Ihrem Punkt; und wenn es sein muss, stellen Sie eine Frage einfach so oft, bis Sie erfahren was Sie wissen müssen. Erfolgreiche Verkäufer stellen eine Frage, z. B. nach dem Budget 5-9 Mal. Solange brauchen Sie, um den Widerstand eines Profis auf der anderen Seite auszuhebeln. Weiterlesen

8 Tipps, wie Sie mit Ihrem E-Mail-Marketing sicher keinen Lead generieren.

1. Sie versenden regelmäßig Newsletter an Ihre gesamte Datenbank.
„Viel hilft viel“ ist nicht immer die beste Devise, um gutes E-Mail Marketing zu betreiben. Den klassischen Newsletter bezeichne ich gerne auch als Dynamitfischen. Wenn sich nämlich nach einem Versand einige wenige Interessenten melden, ist das kein Grund zur Freude. Denn gleichzeitig verlieren Sie bis zu 20 Prozent Ihrer Datenbank durch Abmeldungen und ungültige E-Mailadresse jährlich, wenn Sie diesen Weg verfolgen.

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Im Corporate Publishing erst recht: Storytelling – Ein Kurzinterview mit Susanne Hake

Susanne HakeWarum ist  gutes Storytelling gerade im Corporate Publishing wichtig?
Gute Geschichten wirken emotional, also tiefer und überzeugender als Daten und Fakten allein. Eine Organisation kann sich an entscheidender Stelle die Frage stellen: Möchte ich, dass mein Corporate Publishing wirklich Wirkung zeigt? Oder drucke ich einfach auf Hochglanz und schreibe die Namen der GeschäftsführerInnen richtig?
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“Unschlagbar intensiv und effektiv” – Ein Kommentar von Ehrhardt F. Heinold zu unserem Zertifikatskurs “Projektmanager E-Publishing”

Was sind die Besonderheiten des Projekt- und Produktmanagements im E-Publishing?
Unser Kurs „Projektmanager E-Publishing“ strebt eigentlich etwas Unmögliches an – er möchte alle relevanten Themen im Bereich E-Publishing vermitteln. Das war von Beginn an der Ansatz und er hat sich voll bewährt. Denn der Kurs spiegelt die Anforderungen und die komplexen Aufgabenstellungen der E-Publishing-Projektmanager wider: Auch sie müssen über ein breites Wissen verfügen, von Geschäftsmodellen über Produktentwicklung, Marketingkonzeption und Technik bis hin zum Projektmanagement.
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“Eine Woche voller praxisnaher Inhalte” – Teilnehmerstimmen zu unseren Zertifikatskursen

Wir freuen uns über den Erfolg unserer Zertifikatskurse “Mediaberater ADB” und “Website- und Portalmanager”. Beide fanden vom 23. bis 27. April statt und sind auf jeden Fall wieder geplant (spätestens nächstes Jahr).

 

Anja Monschau„Eine Woche voller praxisnaher Inhalte zum Thema Anzeigenverkauf print, online und crossmedia – auch mal quergedacht. Das Seminar kann ich jedem Anzeigenverkäufer im Verlag empfehlen. Einsteiger wie alte Hasen nehmen hier viel mit. Habe einige Inhalte bereits erfolgreich anwenden können.“

Anja Monschau, Familienheim und Garten Verlagsgesellschaft
zum Mediaberater ADB

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4 Fragen an… Teil IV: Dr. Ralf Ueding, Ganske, “Mit Tablet-Formaten erreicht man eher die klassischen Leser”

1) Native vs. Web App, Cloud Technologien, Social Computing etc. – Welche Themen und Hauptfragestellungen beschäftigen Sie aktuell am meisten und was wird 2012 die größte Herausforderung für Sie als Mobile Publisher sein?

Dr. Ralf UedingNatürlich beschäftigen wir uns laufend mit Fragen der technologischen Plattformen und der entsprechenden Nutzer, für die wir unsere Apps konzipieren. Bislang dominierte der native App-Ansatz unser Handeln, weil nur damit eine optimale Performance der App-Features auf die jeweilige Smartphoneplattform möglich war.  Durch die zunehmende Vielfalt der Android-Geräte wird aber das Thema html5-basierter-Apps deutlich verstärkt. Insgesamt werden wir 2012 aufgrund der weiter zunehmenden Gratis-Mentalität in den verschiedenen App-Stores noch stärker vor der Herausforderung stehen, funktionierende Businessmodelle für Apps mit qualitativen Verlagsinhalten zu finden – ein Verschenken der kostbaren Inhalte unserer Verlagsgruppe kommt für uns keinesfalls in Frage. Weiterlesen

Kommunikation heute: B2P statt B2B und B2C – Interview mit Bernhard Kellner, Langenscheidt

1) Herr Kellner, Sie beschreiben die Kommunikation von heute als „B2P statt B2B und B2C“ – was heißt das? 

 

Ich bin vor etwa zwei Jahren erstmals über den Begriff “B2P – Business to People” gestolpert. Die Verwendung dieser Begrifflichkeit bringt in meinen Augen auf den Punkt, wie sich das Kommunikationsmanagment in den letzten Jahren verändert hat: Wir teilen unsere Botschaften nicht einzelnen, losgelösten Teilöffentlichkeiten mit, die entweder Endkunde, Geschäftskunde oder Journalist sind. Wir kommunizieren mit Menschen. Heute haben sich diese Grenzen aufgelöst – was Risiko und Chance zugleich ist. Durch die Vielfalt der Kommunikationswege wird beispielsweise der Kunde zum Publizisten – das bekannteste Beispiel sind sicher Amazon-Rezensionen – oder gar Themengeber für Journalisten. Und er erwartet Antworten. Wir leben mehr denn je im Zeitalter des Dialogs und das ist die Herausforderung. Weiterlesen

4 Fragen an… Teil III: Thomas Pyczak, Chip, “In 5 Jahren wird der Umsatzanteil mit digitalen Medien und Produkten bei über 80 % liegen”

Interview mit Thomas Pyczak, CEO, Chip Communications / Chip Xonio Online, zum Thema Mobile Publishing

1) Native vs. Web App, Cloud Technologien, Social Computing etc. – Welche Themen und Hauptfragestellungen beschäftigen Sie aktuell am meisten und was wird 2012 die größte Herausforderung für Sie als Mobile Publisher sein?

 

Thomas PyczakDie Kernfrage ist: Wie kann CHIP die führende Rolle als Berater des digitalen Ichs auch in der mobilen Welt einnehmen? Die größte Herausforderung besteht darin, mobile Produkte zu kreieren, die die Menschen lieben. Die es unter das Dutzend Apps schaffen, die für den Nutzer wirklich relevant sind und nicht nur Spielerein, die schnell wieder vergessen und gelöscht sind. Produkte, für die sie auch bereit sind, Geld auszugeben. Oder bei denen sie Werbung tolerieren, idealer Weise genießen. Weiterlesen

“Self-Publishing-Lösungen erleichtern Verlagen die Selektion und reduzieren ihre Suchkosten” – Kurzinterview mit Frank.-H. Häger

1) iBooks Author ist in aller Munde. Herr Häger, was bedeutet das Autorentool von Apple für Verlage? Ihre Einschätzung?

Das Grundproblem ist gering und Self-Publishing keine neue Idee. Neu sind die Möglichkeiten durch die Digitalisierung. Erfahrungen aus den USA zeigen hierbei allerdings, dass erfolgreiche Self-Publishing-Autoren mit ihren Folgepublikationen zu den etablierten Verlagen gehen und deren Leistungsportfolio, Qualität und Unterstützung zu schätzen wissen. Somit erleichtern Self-Publishing-Lösungen Verlagen die Selektion und reduzieren ihre Suchkosten. Ambitionierten Autoren bietet das Self-Publishing im Gegenzug die Möglichkeit, sich über Erfolg(e) bei Verlagen zu empfehlen. Sie signalisieren bzw. übernehmen somit einen Teil des Risikos beim initialen Publizieren. Weiterlesen

“Enorme Chancen für Verlage”: Interview mit Bernd Pitz zum Thema Facebook-Timeline für Unternehmen

Bernd PitzSeit dem 31. März 2012 ist die neue Facebook-Chronik für Unternehmens-seiten verbindlich. Sie bietet nicht nur mehr Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung des Unternehmensauftritts. Neue technische Features erlauben Unternehmen zudem die Aktivitäten ihrer Fans besser auszuwerten. Bernd Pitz erklärt im Interview mit der Akademie des Deutschen Buchhandels, was die Chronik für Verlage bedeutet und wie sie sie optimal für sich nutzen können.

 

Weg von der Eigenwerbung, hin zu Storytelling? Herr Pitz, was ist das Besondere an der Unternehmenskommunikation über die neue Chronik?
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Wir sind im Netz – und jetzt? Ein Kommentar von Jannis Moutafis

Lange haben sich Fachverlage damit Zeit gelassen, im Internet richtig Gas zu geben. Aus vielen guten, aber auch einigen schlechten Gründen. Die häufigsten:

  • Die Zielgruppe informiert sich nach wie vor am liebsten auf Papier.
  • Die jeweilige Branche hat mit Online-Marketing nichts am Hut.
  • Das Umsatzpotenzial von Online ist im Vergleich zu Print verschwindend klein.
  • Es gibt kein Geld für Investitionen in Online, weil das Geschäft schlecht läuft.
  • Es gibt zu wenig Know-how im eigenen Haus und qualifizierte Leute sind schwer zu finden, externe Dienstleister und Berater furchtbar teuer.

Vielleicht wird es langsam Zeit, rund um das Thema Internet ein Paar andere Fragen zu stellen: Weiterlesen

SIPA Munich 2012: Helping you give your customer the content they need… in a format they demand… at a price they will pay

Presentation Highlights SIPA Munich: Meg Hargreaves, Senior Vice President & Publisher, Federal Legislative Services, CQ Roll Call

At SIPA Munich 2012, taking place March 28-30, the accent will be on the customer—as in helping you give your customer the content they need… in a format they demand… at a price they will pay.Meg Hargreaves
No presenter will exemplify this more than Meg Hargreaves, senior vice president & publisher, federal legislative services, for CQ Roll Call in Washington, D.C. Her presentation will focus on a recent CQ Roll Call product development initiative to “better meet high-level, end-user needs and drive new revenue from new customers.” It began with the strategic premise that Washington policy makers and those that try to influence them crave focused, accurate quality news and policymaking content covering specific topics. But they already are on information overload. That’s a fine line. Weiterlesen